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Ausbildung bei Allpax

Mehr als nur eine Ausbildung!
Schreib Deine Geschichte mit uns.

Hier wollen wir, die Allpax Azubis, euch einen Einblick in den Ausbildungsalltag geben. Wir beschreiben in unseren Blogartikeln, wie wir die Zeit hier erleben und was uns neben der Ausbildung noch so beschäftigt. Dabei nehmen wir euch mit auf unsere Reise, zeigen euch die unterschiedlichen Abteilungen mit ihren vielen Möglichkeiten und geben Tipps für einen guten Start in die Arbeitswelt. Schaut rein und erfahrt mehr über uns und die Allpax GmbH & Co. KG

Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce

Tim ist 19 Jahre alt und wohnt in Papenburg. Er macht eine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce und ist im 2. Ausbildungsjahr.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Meine Generation ist mit der Digitalisierung aufgewachsen, daher interessiere ich mich für zukunftsorientierte Berufe wie Kaufmann im E-Commerce. Zudem finde ich es interessant in wie vielen Bereichen E-Commerce bereits allgegenwärtig ist. Deshalb ist der Kauffmann im E-Commerce auch ein sehr vielseitiger Beruf.

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Allpax entschieden? Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Ich bin über die Agentur für Arbeit auf Allpax aufmerksam geworden. Ich habe mich für Allpax entschieden, weil ich mich nicht nur für B2C, sondern auch für B2B interessiere. Außerdem hat Allpax ein großes Sortiment mit Lieferanten aus verschiedenen Ländern. Mir war wichtig, dass ich meine Ausbildung in einer großen Firma mache.

In welcher Abteilung bist du momentan und was sind deine Aufgaben?
Aktuell bin ich im Einkauf. Hier wäge ich anhand der Verkaufszahlen ab, wann welche Artikel wie oft beim Lieferanten bestellt werden sollten und bestelle diese auch. Jeder in der Abteilung ist dabei für einen bestimmten Lieferanten zuständig.
Ich gleiche Auftragsbestätigungen und Lieferscheine miteinander ab, lege Artikel an, passe Lieferzeiten im Shop an und passe Verkaufs- und Einkaufspreis an. Natürlich gehören auch Azubi-Aufgabe, wie den Schredder Müll zu entsorgen, dazu. Nächsten Monat bin ich im Marketplace und lerne neue Aufgaben kennen.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Man lernt den Umgang mit B2C und B2B Kunden und in den verschiedenen Abteilungen alles mal kennen. Außerdem kann man sich zwischendurch mit Seminaren wie Google Zukunftswerkstatt und Digital Bash weiterbilden. Das Belegen unterschiedlicher Lernkurse wie der Excel-Kurs und Veranstaltungen wie der Azubi-Tag werden angeboten.

Was interessiert dich außerhalb der Ausbildung? Was sind deine Hobbys?
Ich halte mich außerhalb der Ausbildung mit Kraftsport fit. Außerdem interessiere ich mich für 3D-Druck und Pokern.

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Stella ist 19 Jahre alt und kommt aus Papenburg. Sie ist im 2. Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich hatte immer viel Spaß am Sortieren und Ordnen oder auf Videospiele gerichtet „Tetris“ spielen gehabt und wollte auch körperlich arbeiten.

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Allpax entschieden? Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Trotz das Allpax im Industriegebiet ist, liegt es sehr zentral und aufmerksam wurde ich unter anderem nach einer Werbeanzeige im Internet und durch Eigenrecherche.

In welcher Abteilung bist du momentan und was sind deine Aufgaben?
Ich arbeite im Versand. Hier bin ich innerbetrieblich viel unterwegs, verpacke Bestellungen und kommissioniere sie. Auch das Schreddern und Entsorgen von Pappe gehört zu meinen Aufgaben, so wie das nach hinten fahren des Postwagens zur Abholung. Ab April lerne ich die Verwaltung kennen.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Mir gefallen die Aufgabenvielfalt und der Teamgeist zwischen dem Kollegial.

Weißt du schon was du nach der Ausbildung machen möchtest?
Mein Wissen in Deutschland verteilen und dem Süden schenken. Eine Weiterbildung in Bayern.

Gibt es etwas, dass du neuen Azubis mit auf den Weg geben kannst?
Es gibt wirklich nichts besseres als Interesse zu zeigen und bei Fragen wirklich zu fragen. Dabei auch keine Angst haben.

Was interessiert dich außerhalb der Ausbildung? Was sind deine Hobbys?
Hobbys sind Piano spielen/lernen, Skateboard fahren/lernen, Zeichnen, Malen und Pixelart.

Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce

Raneem wohnt in Papenburg und macht eine Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce im 2. Ausbildungsjahr.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil sie zukunftssicher, digital und facettenreich ist.

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Allpax entschieden? Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Ich bin über Google auf Allpax aufmerksam geworden. Ich habe mich für eine Ausbildung hier entschieden, da es sich um einen großen und kompetenten Betrieb handelt mit vielen Möglichkeiten.

In welcher Abteilung bist du momentan und was sind deine Aufgaben?
Ich bin grade im Marketplace und übernehme Aufgaben wie Artikel in den Bestand aufnehmen, Artikel abfotografieren für Ebay-Kleinanzeigen, Artikel in die Seite einpflegen, B-Ware bearbeiten, Kundenanfragen bearbeiten auf Ebay-Kleinanzeigen, Retouren bearbeiten und E-Mails schreiben. Ab August bin ich im Service und wechsel meine Aufgabengebiete.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Die Zuordnung in die vielen verschiedenen Abteilungen erlaubt Einblicke hinter die Kulissen. Mir gefällt auch die freundschaftliche Atmosphäre und die geselligen Menschen im Unternehmen.

Weißt du schon was du nach der Ausbildung machen möchtest?
Ich möchte eine Weiterbildung als Fachwirtin oder Betriebswirtin machen.

Gibt es etwas, dass du neuen Azubis mit auf den Weg geben kannst?
Gute Arbeit zahlt sich aus, dran bleiben!

Was interessiert dich außerhalb der Ausbildung? Was sind deine Hobbys?
Zu meinen Hobbys außerhalb der Ausbildung gehören Sport, Kochen und Outdooraktivitäten.

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Marek ist 19 Jahre alt und kommt aus Papenburg. Er ist im 3. Jahr seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Ich bin durch das Internet auf Allpax gestoßen.

Was gehört alles zu deinen Aufgaben als Azubi?
Im Moment bin ich im Versand. Ich stelle den Versand der Ware bereit, kommissioniere sie und zeichne sie aus. In einem Monat wechsel ich in die Verwaltung und lerne die Aufgaben im Büro kennen.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Alle verstehen sich gut und man arbeitet als Team. Man wird, wenn etwas unklar ist, direkt aufgeklärt.

Weißt du schon, was du nach deiner Ausbildung machen möchtest?
Ich möchte mein Fachabi machen und zum Zoll oder vielleicht zur Polizei.

Was interessiert dich außerhalb der Ausbildung?
Außerhalb der Ausbildung fahre ich gerne Wakeboard und spiele in einem Verein Fußball.

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

Anita ist 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Bei diesem Ausbildungsberuf handelt es sich um einen guten Grundbaustein mit abwechslungsreichen Aufgaben. Es ist ein Beruf mit Zukunft.

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Allpax entschieden? Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Ich bin über das Internet auf Allpax aufmerksam geworden. Die offene Unternehmenskultur, die vielen Benefits und die Weiterbildungschancen haben mich überzeugt.

In welcher Abteilung bist du momentan und was sind deine Aufgaben?
Also im Verkauf kümmere ich mich um Streckeneinkäufe, erledige Kunden- und Lieferantenschriftverkehr und halte Telefonate. Ich erstelle Auftragsbestätigungen, Bestellungen, Rechnungen, Streckenwareneingänge und Streckenlieferscheine.Die nächste Abteilung, die ich kennenlerne, ist der Einkauf.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Es ist abwechslungsreich aufgrund der verschiedenen Abteilungen. Mir gefällt besonders gut, dass man jeden ansprechen kann.

Weißt du schon was du nach der Ausbildung machen möchtest?
Mein Ziel ist es, mich weiterzubilden, indem ich nach meiner Ausbildung die Fachhochschulreife absolviere oder mich intern bei Allpax weiterbilde.

Gibt es etwas, dass du neuen Azubis mit auf den Weg geben kannst?
Seid offen und ihr selbst! Fehler passieren.

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

Ailina ist 18 Jahre alt und kommt aus Papenburg. Sie macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Mit diesem Ausbildungsberuf hat man gute Karriereaussichten und abwechslungsreiche Aufgaben. Man findet Anschluss in verschiedenen Branchen, fast jeder Wirtschaftsbereich ist möglich.

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Allpax entschieden? Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Durch das Internet bin ich auf Allpax aufmerksam geworden. Ich habe mich für Allpax entschieden, weil es nah an meinem Wohnort liegt und dadurch schnell zu erreichen ist. Außerdem bietet Allpax viele Benefits an, wie eine geförderte betriebliche Altersvorsorge, viele mögliche Versicherungen und Gleitzeit.

In welcher Abteilung bist du grade und was sind deine Aufgaben?
Zurzeit bin ich im Service eingesetzt. Zu meinen Aufgaben gehört die Aufnahme von Reklamationen und die Bearbeitung von Retouren im Lager. Ich erstelle Angebote, wenn Kunden beispielsweise ein Ersatzteil für ihr Gerät benötigen und schreibe E-Mails, um Kontakt mit den Kunden aufzunehmen. In einem Monat wechsel ich in der Verkauf und übernehme andere Aufgaben.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Mir gefällt besonders gut, dass man in der Ausbildung nach einer bestimmten Zeit die Abteilung wechselt und somit die Abläufe kennenlernt.

Weißt du schon was du nach der Ausbildung machen möchtest?
Bis jetzt habe ich noch keine Pläne.

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Mika ist 17 Jahre alt, kommt aus Papenburg und macht eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Mir wurde dieser Ausbildungsberuf empfohlen.

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Allpax entschieden? Wie bist du auf Allpax aufmerksam geworden?
Ich habe auf der Internetseite der IHK Emden nach Ausbildungsbetrieben gesucht, Allpax hat mir gefallen.

In welcher Abteilung bist du und was sind deine Aufgaben?
Ich bin im Palettenbau. Ich baue und verpacke Paletten. Ich mache sie versandbereit und kümmere mich um die Kommissionierung. Im November bin ich im Versand.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und dem Unternehmen?
Mir gefällt das Arbeitsklima. Allgemein wie alle miteinander umgehen.

Was interessiert dich außerhalb der Ausbildung?
Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr. Außerdem höre und mache ich gerne Musik.

Azubi-Insights

Organisation zwischen Berufsschule und Betrieb bei Allpax

Seit über fünf Monaten im Home-Schooling. Wie du vielleicht schon mitbekommen hast läuft die Ausbildung seit 2020 etwas anders ab, als in den vergangenen Jahren. Wie läuft die Organisation der Ausbildung zwischen Allpax und der Berufsschule ab? Und hat Corona Einfluss auf mich?

Berufsschule:
In erster Linie kann ich nur über meine persönlichen Erfahrungen sprechen. Fange ich mal ganz am Anfang an. Wenn du eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im ersten Lehrjahr startest, hast du zwei Mal in der Woche Berufsschule und bist die anderen drei Tage im Betrieb. Keine Sorge, am Wochenende wird bei Allpax nicht gearbeitet, wie es in so manch anderen Betrieben mal vorkommen könnte. In der Schule wird in der Regel theoretisch das besprochen, was du bei Allpax in die Tat umsetzt. Meine Schultage sind dienstags und freitags. Mir ist am Anfang in meiner Klasse sofort aufgefallen, dass ich eine der wenigen bin mit einem Betrieb, der Abteilungen hat. Das hat einen kleinen Vorteil, da man in der Schule eigentlich immer Musterunternehmen hat, die auch Abteilungen haben. Dadurch kann man die Inhalte meiner Meinung nach mehr nachvollziehen und sich selbst besser in die Rolle hineinversetzen.

Wie Home-Schooling / Distanzunterricht abläuft:
Über fünf Monate war ich jeden Dienstag und Freitag im Home-Schooling / Distanzunterricht. Wie lief Home-Schooling / Distanzunterricht bei mir ab? Es ist eigentlich fast wie Präsenzunterricht: Man erscheint zur ersten Stunde (bei mir 08:10 Uhr) in einem virtuellen Klassenzimmer, der mithilfe von „iserv“ von der Lehrkraft eingerichtet wird mit jedem Schüler / jeder Schülerin. Zuerst wird die Anwesenheit überprüft, denn wie auch im Präsenzunterricht kann man verschlafen, sich krankmelden oder schwänzen. Dennoch wird dies leider vermerkt. Danach gibt es etwas Smalltalk mit dem Lehrer / der Lehrerin und man bekommt Aufgaben, die man in den Schulstunden erledigen muss, in denen man die Fachkraft hätte. Am Ende der Stunde, nach 90 Minuten, werden die bearbeiteten Aufgaben hochgeladen, sodass die Lehrkraft sehen kann, ob du was gemacht hast oder nicht, denn auch im Distanzunterricht brauchen die Lehrer Ihre Noten. Bei Fragen kann man sich immer bei der jeweiligen Lehrkraft melden, diese antworten auch recht zügig.

Einfluss von Corona auf mich:
Corona hatte in der Distanzunterrichtszeit einen großen Einfluss auf mich. Am Anfang hatte ich noch wie im Präsenzunterricht viel Motivation, die dann nach und nach immer absank. Man hat nicht die Möglichkeit bei neuen Themen direkt mit einer Meldung hinterher zu fragen, denn du sitzt in deinem gewohnten Zuhause, wo du dich natürlich auch schnell von Familie, Haustieren oder sogar einfach nur Geräuschen ablenken lässt. Wenn dann deine Mutter auch noch reinkommt und fragt, ob du denn die Spülmaschine ausräumen kannst, denkst du auch nur lost. Eine Erfahrung war es auf jeden Fall, aber müsste ich mich entscheiden, würde ich mich immer für den Präsenzunterricht entscheiden. Sobald der Präsenzunterricht wieder anfing, hatten wir natürlich direkt Termine für die Klassenarbeiten angesetzt. Was mich zu dem nächsten Thema führt.

Unterstützung / Kurse:
Allpax liegt es sehr am Herzen dich bei deiner Ausbildung so gut es geht zu unterstützen. Jedes Jahr veröffentlicht die VHS ein Programmheft mit vielen verschiedenen Kursen. Es gibt jedes Jahr für die neuen Azubis einen Kurs, der dir viel nützt, wie es auch dieses Jahr einen Kurs gab:
„Telefongespräche“. Bei diesem Kurs wurde einem beigebracht, wie man sich mit Kunden am Telefon am seriösesten und besten verständigen kann, sehr hilfreiche Tipps gab es auch noch dazu. Das ist nur ein Beispiel der unzähligen Kurse, die man sich aussuchen kann. Ich habe außerdem entschieden, mich für einen Abendkurs anzumelden für die Abschlussprüfung 1, die ich nächstes Jahr in Word und Excel haben werde. Wünsch mir Glück.

Deine Anita
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How to: Berichtshefte schreiben

Zwar klingt das Führen eines Berichtsheftes langweilig, doch ist es tatsächlich eine sinnvolle Aufgabe. Dadurch können Ausbilder und Auszubildende sehen, was schon alles gelernt wurde und wo die Aufgaben verbessert werden können. Die Reflexion von Inhalt und Verlauf hilft also dabei, die Ausbildung zu optimieren. Nicht zu vergessen, dass sie nötig sind, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Doch wie sollte so ein Berichtsheft aussehen und worauf solltest du achten?

So sollte es aussehen…

Schreibweise
Schreibe stichpunktartig die Tätigkeiten in der betrieblichen Ausbildung und im Berufsschulunterricht auf

Wöchentliche oder tägliche Berichte
Azubis mit technischer Ausbildung wählen meist den täglichen Bericht, während kaufmännische Azubis den wöchentlichen vorziehen

Online, elektronisch oder handschriftlich
Wähle zwischen Online Berichtsheften, elektronisch verfassten oder Handschriftlichen. Rede am besten mit deinem Ausbilder, welche Form am sinnvollsten oder gewünscht ist

Formatierung des elektronisch verfassten Berichtsheftes
Meist sind die Standardeinstellungen mit Schriftgröße 12, einfacher Zeilenabstand und Schrifttypen wie Arial, Calibri oder Times New Roman am besten geeignet


…und das muss drin stehen

  • - Vor- und Nachname
  • - Ausbildungsjahr
  • - Zeitraum bzw. Datum des Berichts
  • - Aufgabe und Tätigkeit
  • - Zeitraum, in der die Aufgabe erledigt wurde

Das solltest du vermeiden…

Keine Abkürzungen
Achte beim Schreiben des Berichts darauf, keine Abkürzungen zu verwenden. Im Betrieb sind diese vielleicht geläufig, doch die Prüfer werden damit wohl nicht immer etwas anfangen können

Keine Namen nennen
Auch das nennen von Namen solltest du vermeiden. Aus Datenschutzgründen gehören Kundennamen und auch die Namen von Kollegen nicht in dein Berichtsheft


…und das ist gut zu wissen

Das Berichtsheft oder Vorlagen
Die bekommst du von deinem Ausbilder gestellt.
Aber es kann nie schaden, ein Notizblock zu führen, um sich über den Tag hinweg Stichpunkte zu machen. So fällt es am Ende leichter, einen Bericht zu führen

Bearbeitungszeit
Die Berichte kannst du während deiner Arbeitszeit fertigstellen, es handelt sich nicht um eine Hausaufgabe wie aus Schulzeiten

Benotung und Überprüfung
Noten wird es dafür nicht geben, keine Sorge!
Doch vergiss nicht, dass dein Ausbilder die Berichte überprüfen und unterschreiben wird. Schludern ist also auch ohne Benotung nicht angesagt!

Für mehr Beispiele und Tipps besuche die Internetseite der IHK Hannover. Dort bekommst du noch mehr Infos und Vorlagen: https://www.hannover.ihk.de/

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